Info

Damit unser schönes Festival auch in Zukunft noch stattfinden kann, haltet euch doch bitte an unsere allgemeinen Festival-Regeln:

  1. Die Mitnahme von Drogen, Schuss-, Hieb- oder Stichwaffen, sowie Glasgegenstände, pyrotechnische Gegenstände und Fremdgetränken ist strengstens untersagt.
  2. Bitte lasst unseren Partnern ihr Material (z.B. Banner) und den Bands ihr Equipment.
  3. Entsorgt Euren Müll bitte in den dafür vorgesehenen Behältern.
  4. Parkt Eure Autos auf den markierten Parkplätzen und nicht wild in der Gegend.
  5. Alkohol wird nur an Personen ausgeschenkt, denen laut Jugendschutzgesetz der Konsum von Alkohol erlaubt ist.
  6. Unter 16 Jahren ist der Zutritt zum Festivalgelände nicht gestattet. Nehmt also euren Ausweis mit, damit es keine Probleme gibt.
  7. Wildcampen in der unmittelbaren Umgebung des Festivalgeländes ist nicht erlaubt. Es gibt Nachschwärmeranschlüsse nach Traunstein und Freilassing.
  8. Wir bieten keinen Ersatz für verlorengegangene und beschädigte Armbänder (= Eintrittskarten) und nehmen auch keine Karten, die im Vorverkauf erstanden wurden, zurück.
  9. Wir übernehmen keine Haftung für Personen- oder Sachschäden jeglicher Art.
  10. Bei Abbruch der Veranstaltung oder kurzfristigen Programmänderungen enstehen für die Besucher keine Ersatzansprüche. Wir behalten uns ausdrücklich Programmänderungen vor.
  11. Bei Betreten des Geländes erklärt sich jeder Besucher mit Film- und Fotoaufnahmen seiner Person einer Veröffentlichung dieser bereit. Die Rechte liegen ausschließlich beim Veranstalter.
  12. Entsorgt Euren Müll bitte in den dafür vorgesehenen Behältern.


Wie ist das „Im Grünen Festival“ entstanden?

Das südöstliche Oberbayern war schon immer eine Hochburg, was Maschinenhüttlfestl mit Rüscherl und Bryan Adams anging. So mancher Bauer, der in seiner Scheune einen der Landdiscothek DJs auflegen ließ, lockte tausende aus der Landjugend an wie die Motten das Licht. Aber statt Bon Jovi und Scooter stand das Carei auf Tocotronic und Franz Ferdinand. Und das Carei wurden immer mehr. Also stellten sie kurzerhand eine „Alternative Party“ auf die Beine und punkteten auf den Plakaten mit dem Versprechen: „Garantiert ohne Spitz Audio!“ Die ersten Babyschritte in Richtung Organisation von Großveranstaltungen war getan. Wenn man eine Party veranstalten kann, warum nicht gleich ein Festival? Dachte man sich und innerhalb von 6 Wochen stampfte man ein kleines, aber feines Festival im Anschöringer Achenpark aus dem Boden.

Was ist das Besondere am „Im Grünen Festival“?

Die Organisatoren:
Der Kultevent in Kirchanschöring ist das größte Jugendfestival dieser Art in Bayern. Zum elften Mal jährt sich nun das ´IM GRÜNEN FESTIVAL´. Das Festival wird seit Beginn von Jugendpfleger Günter Wimmer mit mittlerweile 70 jungen Leuten zwischen 12 und 28 Jahren aus dem Dorf organisiert und komplett unabhängig auf die Beine gestellt. Die Arbeit (Bandbuchungen, Planungen rund um die Infrastruktur, Werbung) läuft bereits seit ende des Jahres 2014. Das ´Flagschiff´ der Jugendarbeit in Kirchanschöring erfreut sich anhaltender Beliebtheit bei dem jungen Organisatoren, aber auch in der Musikwelt.

Die Location
Besonders ist natürlich die Location: Das Festival ist mitten im Dorf in einem kleinen Park gelegen. Ein Bach schlängelt sich über das Festivalgelände und auch sonst fühlt man sich hier einfach wie im Grünen. Wäre die Lage nicht schon idyllisch genug, stellt das Carei Jahr für Jahr an den unmöglichsten Orten die urgemütlichsten Couchs auf. Dies ist inzwischen so bekannt, dass jeden Frühling Unmengen an Couchs ans Carei fürs Festival gespendet werden. Besonders ist auch, dass das kleine Bächlein, die Ache, mit ins Festival integriert ist. Untertags sorgt sie für erfrischende Kühle, wer sich traut, der packt die Badehose ein und springt ins kühle Nass hinein. Abends werden im Wasser Fackeln erleuchtet und an der Sandbank wird’s richtig chillig.

Die Atmosphäre

Die Bands, die bereits beim Im Grünen gespielt haben, konnten alle bestätigen: Das Im Grünen hat was. Die Atmosphäre ist locker und lässig. Wo sonst wird man durchgehend von jungen Leuten um die Zwanzig rum abwärts betreut. Die Organisation ist reibungslos, aber nicht so kühl professionell wie bei den großen Festivals. Im Vordergrund steht die familiäre Atmosphäre. Da sitzen dann schon mal die Kilians bei Yvos Oma in der Stube und spielen für sie Gitarre. Oder Petsch Moser weigert sich, ins Bett zu gehen und hilft stattdessen beim Aufräumen mit. Alles schon vorgekommen.